Archiv

Strategie für die Sammlungen und Archive der ETH Zürich
20 April 2020
Die Leitung der ETH Zürich hat eine neue „Strategie Sammlungen und Archive 2021 bis 2024“ beschlossen. Damit wurde ein mehr als einjähriges Projekt abgeschlossen, das von CHE Consult in Kooperation mit dem Foresight Unternehmen Z_punkt begleitet wurde. Auftraggeber des Projekts war der Vizepräsident für Infrastruktur Prof. Dr. Ulrich Weidmann, der von der Schulleitung der ETH Zürich jetzt auch mit der Umsetzung der Strategie beauftragt wurde.
Prof. Dr. Weidmann sagte zum Abschluss des Projektes: „Die erarbeitete Strategie stellt einen handlungsleitenden Orientierungsrahmen für die nächsten Jahre dar und zielt auf einen wesentlichen Beitrag der Sammlungen und Archive zum Erfolg der Hochschule insgesamt. Die Begleitung durch CHE Consult und Z_punkt hat uns geholfen, die unterschiedlichen Akteure und Stakeholder konsensorientiert und partizipativ einzubinden. Durch eine zielorientierte Arbeit in praktikablen Formaten entstanden zukunftsweisende und gemeinsam getragene Lösungen.“
CHE Consult hat im Projekt im Wesentlichen das Projekt- und Stakeholdermanagement geplant und gesteuert, verschiedene Projektgruppen moderiert, umfangreiche (Online-)Befragungen durchgeführt sowie zu Fragen von Governance und Outreach beraten.
Zu den Sammlungen und Archiven der ETH Zürich zählen gut 20 Einrichtungen, die Schweizer Kulturgut und wertvolle Forschungsdaten besitzen. Es gehört zum Grundauftrag der ETH, diese international bedeutsamen, einzigartigen Materialien zu pflegen, zu sichern und öffentlich zugänglich zu machen. Das Spektrum umfasst naturwissenschaftliche und kunsthistorische Sammlungen, Archive und kulturhistorische Sammlungen, die literarischen Nachlässe von Thomas Mann und Max Frisch, aber auch Ausstellungseinrichtungen als Orte der öffentlichen Kunstvermittlung und des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Die entworfene Strategie orientiert sich an den Werten und der strategischen Entwicklungsplanung der ETH Zürich. Ausgehend von Vision und Mission wurden im Projekt strategische Grundsätze zu sieben Themenfeldern formuliert, die von Forschung, Lehre und dem Dialog mit der Öffentlichkeit über die Bestandsentwicklung, den Kulturgüterschutz, bis hin zu Querschnittsthemen wie dem Digitalen Wandel und dem Thema Organisation und Zusammenarbeit reichen. Zu jedem Grundsatz wurden Handlungsfelder identifiziert, die durch ebenfalls ausgewiesene Massnahmen umgesetzt werden sollen.
Zudem wurden in jedem Handlungsfeld Massnahmen priorisiert und vorrangig zur Umsetzung in Projektform empfohlen. Im Vordergrund stehen die Förderung des Dialogs mit der Öffentlichkeit und die Vertiefung der Kooperation mit den Departementen in Forschung und Lehre.
Projektleiterin Julia Klingemann stellt die hohe Kooperationsbereitschaft der Projektbeteiligten heraus: „Das Vertrauen, das die Leitungen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sammlungen und Archive uns externen Beratern entgegengebracht haben, war ebenso motivierend wie ihr Engagement für die jeweils eigenen Belange und die gemeinsamen Ziele für die ETH Zürich insgesamt.“

Analyse von Hochschulwebsite
09 März 2020
Im Auftrag des CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat CHE Consult die Websites von Hochschulen analysiert. Hierfür wurden Personas für fünf idealtypische Studieninteressierte entwickelt, die sich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre interessierten. Mit Bezug zu den Personas wurde ein Fragenkatalog aus 69 Einzelfragen erstellt, mit denen eine Stichprobe von 32 Hochschul-Webseiten unersucht werden konnte. Die Publikation „Hochschulwebsites für heterogene Zielgruppen – Mit Personas Websites strategisch gestalten“ enthält neben der Analyse acht zentrale Handlungsempfehlungen.
Die deutschen Hochschulen gehen auf ihren Websites unterschiedlich gut auf das individuelle Informationsbedürfnis von Studieninteressierten ein. Ausländische Bewerberinnen und Bewerber werden recht umfassend informiert. Personen ohne Abitur finden dagegen in deutlich geringerem Maße Antworten zu relevanten Fragen auf den Internetseiten der Hochschulen. Dies zeigt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Angesichts der Angebotsvielfalt von aktuell mehr als 20.000 Studiengängen an rund 400 deutschen Hochschulen ist Orientierung für Studieninteressierte wichtiger denn je. Neben vergleichenden Übersichtsangeboten wie Rankings oder dem Hochschulkompass kommt dabei den Websites der Hochschulen eine zentrale Orientierungsfunktion zu.
Eine CHE Analyse zeigt nun: Dem Informationsbedürfnis von Studienbewerberinnen und Studienbewerbern aus dem Ausland werden deutsche Hochschulen überwiegend gerecht. Ein typischer Bewerber aus dem Ausland erhält durchschnittlich auf drei Viertel relevanter Fragen Antworten auf den Hochschulwebsites. Für potenzielle Studieninteressierte ohne Abitur ist die Situation deutlich schlechter.
Für die Analyse hat das CHE fünf fiktive Bewerberprofile als Repräsentanten typischer Zielgruppen erstellt und jeweils einen spezifischen Fragenkatalog entwickelt. In einer Stichprobe wurde geprüft, welche dieser Fragen durch Recherchen auf den Websites ausgewählter Hochschulen beantwortet werden konnten. Berücksichtigt wurden in der Stichprobe unterschiedliche Hochschultypen und -größen.
Bemerkenswert im Hinblick auf die konstruierten Bewerbertypen ist, dass staatliche Hochschulen eher die besondere Situation von Studierenden mit Kindern, aus dem Ausland oder Personen mit einem starken Interesse an Forschung im Blick haben. Studierende ohne Abitur oder mit einem eher pragmatischen und alltagsorientierten Blick aufs Studium finden bei ihnen weniger relevante Informationen im Netz.
Private Hochschulen, so das Ergebnis der Stichprobe, bieten insgesamt weniger konkrete Informationen im Netz. Die Autorinnen und Autoren sehen als mögliche Erklärung für diesen Befund, dass die privaten Hochschulen die Strategie verfolgen, schnell in einen unmittelbaren Dialog mit potenziellen Studierenden zu gelangen und daher nicht versuchen, möglichst viele Fragen über bereitgestellte Informationen im Netz zu beantworten.
„Es ist ein positives Zeichen, dass sich bei einigen Hochschulen die Vielfalt auf dem Campus auch im spezifisch aufbereiteten Informationsangebot der Website wiederfindet“, bewertet Mitautor Ulrich Müller die Ergebnisse. „Denn: Was nützt das beste Studienangebot, wenn potenzielle Studienbewerber sich nicht abgeholt und mit ihren Fragen nicht erst genommen fühlen.“, so der Leiter politische Analysen beim CHE.
Verbesserungspotenzial sehen die Autoren beim Aufbau der Websites. In zahlreichen Fällen dominiere noch die Struktur der Hochschule etwa in Fakultäten oder Fachbereichen auch die Struktur der Website. Diese Logik ist für Studieninteressierte jedoch nicht unmittelbar nachvollziehbar und erschwert das Auffinden relevanter Informationen oder führt gegebenenfalls zu Redundanzen und Widersprüchen.
Zu den acht zentralen Empfehlungen der Analyse zählt deshalb der Rat, Hochschulwebsites entlang der spezifischen Bedürfnisse von Zielgruppen zu organisieren. Hierbei kann der Einsatz von fiktiven Profilen, sogenannten Personas, wie sie auch in der CHE Analyse eingesetzt wurden, wertvolle Hilfestellung leisten.
„Die Vielfalt unter den Studierenden wird weiter zunehmen“, prognostiziert CHE Experte Ulrich Müller. „Gerade Hochschulstandorte abseits der Metropolen, die stärker um Studierende kämpfen müssen, können mit gut aufbereiteten Informationsangeboten im Netz für spezifische Zielgruppen punkten“, so Müller.

Erasmus+ Higher Education Impact Study
16 Februar 2020
CHE Consult und ICF Consulting haben von Januar 2017 bis April 2019 die Erasmus+ Higher Education Impact Study erstellt. Die Studie misst und analysiert die Wirkungen, die das Erasmus+ Programm auf Studierende hat, die einen Auslandsaufenthalt mit dem Programm realisieren. Vor allem die Entwicklung von individuellen Kompetenzen, Employability und einer gemeinsamen europäischen Identität stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus analysiert die Studie die Wirkungen von Mobilität mit Erasmus+ auf die Nutzung von innovativen Lehr- und Lernmethoden von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die Wirkungen des Programms auf Institutionen.
Die Studie untersucht vier Hauptzielgruppen und mehrere Untergruppen: Erasmus+ Studierende vor und nach ihrem Auslandsaufenthalt, Absolventinnen und Absolventen mit Erasmus+ Erfahrung, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Institutionen, die in Erasmus+ Projekte involviert sind. Die Ergebnisse der Studie basieren auf fast 77.000 Antworten. Unter den Teilnehmenden sind 47.000 Studierende, 12.000 Absolventinnen und Absolventen sowie 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Institutionen.
Während ihres Auslandsaufenthaltes finden Erasmus+ Studierende heraus, was sie in ihrem Leben machen möchten. Sie erleben neue Lehr- und Lernmethoden und streben höhere Bildungsabschlüsse an als nicht-mobile Studierende. Mehr als 70 Prozent der Studierenden geben nach ihrem Auslandsaufenthalt mit Erasmus+ an, eine bessere Idee davon zu haben, was sie in ihrer zukünftigen Karriere machen möchten. Ein Viertel gab an, das Studium im Anschluss an den Aufenthalt neu ausgerichtet zu haben, wobei die Auslandserfahrung geholfen habe. Erasmus+ hat auch einen Einfluss auf das persönliche Leben: Eine*r von fünf Absolvent*innen gab an, ihre*n Partner*in während der Erasmus+ Aufenthalts im Ausland getroffen zu haben.
Erasmus+ Studierende verbesserten ihre arbeitsmarktrelevanten Fähigkeiten und ihre Kompetenzen im Hinblick auf sozialen Zusammenhalt. 9 von 10 der befragten Studierenden geben an sich hinsichtlich Anpassungsfähigkeit, Interaktionen mit Menschen anderer Kulturen, kommunikativen Fähigkeiten und Problemlösungskompetenzen verbessert zu haben. Mehr als die Hälfte verbesserte digitale Kompetenzen. 9 von 10 Absolvent*innen berichten, dass sie die erworbenen Kompetenzen und Erfahrungen in ihrem aktuellen Job nutzen. Im Hinblick auf persönliche Entwicklung, soziales Engagement und Offenheit gegenüber anderen Kulturen, hat Erasmus+ stärkere Wirkungen als andere Mobilitätsprogramme.
Absolventinnen und Absolventen mit Erasmus+ Erfahrung finden etwas schneller einen Job, als die Vergleichsgruppe ohne Mobilitätserfahrung in ihrem Studium. 3 von 4 Absolventinnen und Absolventen mit Erasmus+ Erfahrung glauben, dass der Auslandsaufenthalt vorteilhaft war bei der Suche nach einem ersten Job im Anschluss ans Studium. 40 Prozent derjenigen, die ein Praktikum im Ausland mit Erasmus+ machten, wurden von der Gastfirma angestellt oder es wurde ihnen ein Job angeboten.
Erasmus+ Mobilität von Akademikern verbessert Lehr- und Lernpraktiken sowie die Fähigkeiten und Kompetenzen von Hochschulpersonal. 43 Prozent des wissenschaftlichen Personals, das mit dem Erasmus+ Programm im Ausland lehrte oder lernte, integrierte mindestens eine neue Lehrmethode in die eigene Arbeit, wie zum Beispiel arbeitsbasiertes Lernen. 60 Prozent involvieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Firmen in ihre Lehre. Das ist ein deutlich höherer Anteil als in der Vergleichsgruppe ohne entsprechende Auslandserfahrung, bei der dies in 40 Prozent der Fälle geschieht. Die Wirkungen gehen über die Veränderung der Praxis der Teilnehmenden hinaus. Mehr als 80 Prozent der auslandsmobilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben an, dass Erasmus+ zu Verbesserungen bei der Entwicklung innovativer Lehrpläne und moderner Unterrichtspraktiken in ihrer Fakultät bzw. ihrem Fachbereich geführt hat.

Markt- und Potenzialanalysen für acht Studiengänge an der TH OWL
23 Januar 2020
CHE Consult hat für acht Studiengänge an der Technischen Hochschule OWL Markt- und Potenzialanalysen durchgeführt. Untersucht wurden die kürzlich eingerichteten Bachelorstudiengänge Freiraummanagement und Precision Farming sowie geplante Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Fachbereichen Maschinenbau und Mechatronik, Produktions- und Holztechnik sowie dem Bereich Energie und Klimaschutz.
Ziele der Analysen waren es, Erkenntnisse für die Entscheidung über die Einrichtung bzw. Weiterentwicklung der Studiengänge zu liefern und eine Grundlage für ein Marketingkonzept zu schaffen, das sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotssituation der Studiengänge berücksichtigt.
CHE Consult-Projektleiterin Laura Wallor erklärt: „Hochschulen stehen vor der Herausforderung, sich mit ihrem Studienangebot von den Wettbewerbern abzugrenzen und dabei gleichzeitig den Interessen der Studierenden und des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Besonders in den Ingenieurwissenschaften haben Hochschulen vielerorts mit sinkenden Studienanfänger*innenzahlen zu kämpfen, denen ein hoher Bedarf auf dem Arbeitsmarkt sowie veränderte Anforderungen im Zuge der Digitalisierung entgegenstehen. Eine datenbasierte Analyse kann die Entwicklung von Studiengängen und Marketingmaßnahmen unterstützen.“
In den Markt- und Potenzialanalysen wurden allgemeine Entwicklungen an der Hochschule und in der Region untersucht. Darüber hinaus hat CHE Consult jeden Studiengang im Hinblick auf die Studierendennachfrage, relevante Wettbewerber sowie den Bedarf an Absolvent*innen auf dem Arbeitsmarkt analysiert, inklusive der Anforderungen an diese.
Dazu hat CHE Consult quantitative und qualitative Daten recherchiert und ausgewertet sowie leitfadengestützte Interviews mit Studierenden und Arbeitgeber*innen aus der Region geführt. Die Ergebnisse wurden in studiengangsspezifischen Berichten zusammengefasst und präsentiert. Zudem hat CHE Consult Erkenntnisse aus einer Zusammenschau der einzelnen Analysen im Präsidium vorgestellt.
„Die Analyseergebnisse von CHE Consult ermöglichen uns einen objektiven Blick auf die Potenziale der neuen Studiengänge. Die Analyse der spezifischen Zielgruppen gibt wertvolle Hinweise auf sinnvolle Schwerpunktsetzungen in der Ausgestaltung der Curricula und für die Entwicklung zielgerichteter Marketingmaßnahmen.“, sagt Yvonne-Christin Bartel, Vizepräsidentin für Bildung und Internationalisierung an der Technischen Hochschule OWL.

Studie Wissenschafts-metropole Hamburg
21 Januar 2020
CHE Consult hat gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung und im Auftrag der „Akademie der Wissenschaften Hamburg“ eine Studie erarbeitet, die aufzeigt, wie Hamburg „Wissenschaftsmetropole des Nordens“ werden kann. Wissenschaft ist zunehmend ein wichtiger Faktor, um wirtschaftliche Prosperität zu sichern. Was hat Hamburg bisher erreicht und wie schneidet die Metropolregion Hamburg im Vergleich zu anderen Metropolregionen ab? Die Ergebnisse wurden in Hamburg vorgestellt.
Im Vergleich der 50 wichtigsten europäischen Metropolregionen fällt Hamburgs Wirtschaft und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt kontinuierlich zurück. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, ist eine konsequente Steigerung der Forschungs- und Innovationsintensität in Hamburg erforderlich.
Hierfür empfiehlt die Studie der Hamburger Wissenschaftspolitik ein langfristige, überparteilich abgestimmtes und verbindliches Gesamtkonzept zu entwickeln. Hochschulen sind systematisch auszubauen und stärker finanziell zu unterstützen. Kooperationen von wissenschaftlichen Einrichtungen untereinander sowie mit Unternehmen sind zu stärken. Forschungsförderung sollte sich auf wirtschaftspolitisch erfolgsversprechende Cluster konzentrieren. Grundsätzlich müsse sich Hamburg als Wissenschaftsstadt begreifen und darstellen. Dies könne gelingen, wenn die Stadt mit politischem Mut und Prioritätensetzung zugunsten der Wissenschaft dem bevorstehenden Strukturwandel entgegenwirkt.
Der Vergleich der Metropolregionen Hamburg, Berlin, Kopenhagen, München und Rhein-Main berücksichtigt neben ökonomischen Daten auch Kriterien wie Forschungskooperationen, Patentanmeldungen, Flächenpolitik, Hochschulgründungen etc. und zeigt, dass entschlossene Wissenschaftspolitik die Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregionen erheblich steigern kann. Als einst überwiegend durch den Hafen, den Handel und die Logistik geprägte Stadt zählt Hamburg zu den am stärksten deindustrialisierten Metropolregionen Europas.
Gerade vor diesem Hintergrund nehme die Bedeutung der Wissenschaft für Hamburgs Wirtschaftskraft und die Wohlstandssicherung der Stadt zu, so die Autoren der Studie. Hamburg sei in den letzten Jahren bereits wichtige Schritte gegangen und habe im Rahmen der Exzellenzinitiative große Erfolge erreicht. Damit die Wissenschaft jedoch einen entscheidenden Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit Hamburgs leisten könne, müsse wesentlich mehr investiert und müssten die Rahmenbedingungen verbessert werden. Im Gegensatz zu den Vergleichsregionen sei auch die generelle Bedeutung der Wissenschaft von Politik und Gesellschaft in Hamburg noch nicht ausreichend erkannt worden.
Die Studie wurde ermöglicht durch die Förderung der Kühne Stiftung, der Joachim Herz Stiftung, der Körber Stiftung, der Zeit-Stiftung, des Verbands der Chemischen Industrie, der Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG sowie des Unternehmensverbands AGA. Als Initiatoren der Studie wirkten Klaus von Dohnanyi, Wilfried Mayer und Wolfgang Peiner.
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