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Wirksame Strategien zur Konfliktlösung im Team
03 September 2023
In einem Beitrag für die Zeitschrift „Wissenschaftsmanagement“ stellt Jens Engelke, Principal Consultant bei CHE Consult, zwei Instrumente aus dem Konfliktmanagement als Bestandteile eines anwendungsorientierten Leitfadens für Führungskräfte vor: Das proaktive Arbeitsklima-Feedback sowie Gespräche zur Konfliktlösung zwischen zwei Mitarbeiter*innen.
Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen sind sehr heterogene Organisationen. Immer da, wo Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen, Arbeitsweisen und teilweise auch verschiedenen Zielen zusammenarbeiten, wird es nahezu unvermeidlich zu Konflikten kommen. Führungskräfte sollten sich laut des Autors darüber im Klaren sein. Auch, wenn es für Konflikte zahlreiche unterschiedliche Ursachen geben kann, lassen sich im Wesentlichen drei Hauptursachen identifizieren: unzureichende Kommunikation, divergierende Interessen sowie unzureichende Konvergenz auf zwischenmenschlicher Ebene.
Eine Führungskraft ist nicht allein für die Erreichung von Team-, Abteilungs- oder Projektzielen verantwortlich, sondern auch für die Förderung eines positiven Arbeitsumfelds und einer guten Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter*innen. Sie sollte Konflikte im eigenen Verantwortungsbereich bewusst wahrnehmen, frühzeitig intervenieren und geeignete Strategien zur Konfliktlösung anwenden.

Kompetenzorientierung in den Ingenieurwissenschaften
06 August 2023
In einem Beitrag für die Zeitschrift „Wissenschaftsmanagement“ stellt Frau Prof. Dr. Birgit Baum, Associate Consultant bei CHE Consult, einen Weg zu einer effizienten und effektiven Verankerung der Kompetenzorientierung in den Ingenieurwissenschaften dar.
In ihrem Artikel beschreibt Birgit Baum die historische Entwicklung der Kompetenzorientierung in der deutschen Hochschullehre anhand einiger Meilensteine und der geänderten Anforderungen an die Hochschullehre im Zuge des Bologna-Prozesses. Anschließend beleuchtet sie die aktuelle Situation in den Ingenieurwissenschaften und stellt gängige Unterstützungsangebote für die kompetenzorientierte Lehre an deutschen Hochschulen vor.
Abschließend erläutert sie eine fünfgliedrige Vorgehensweise für die Ingenieurwissenschaften, die Akzeptanz erzielt und so eine nachhaltige Verankerung der Kompetenzorientierung bewirken kann.

Jetzt anmelden! 6. Online-Dialog II
21 Juli 2023
CHE Consult organisiert zum zweiten Mal seinen 6. Online-Dialog! Das Thema: „Herausforderung sinkender Studierendenzahlen – Nur eine Frage des Marketings?“
Weil das Interesse so groß war und aufgrund einer technischen Begrenzung nicht alle Interessierten beim ersten 6. Online-Dialog dabei sein konnten, führt CHE Consult ihn ein weiteres Mal durch.
Nutzen Sie das Austauschforum, um mit Kolleg*innen anderer Hochschulen über die Herausforderung sinkender Studierendenzahlen zu diskutieren. Sie sind eingeladen zu unserem Online-Dialog „Veränderungen in der Hochschullandschaft“ per Zoom am 31. Juli 2023, 15 bis 16.30 Uhr.
Zu Beginn stellt Ihren unser Senior Consultant Dr. Lukasz Hill aktuelle Zahlen und Thesen zum Thema vor. Danach betrachten wir anhand von Good-Practice-Beispielen, wie das Thema angegangen werden kann. Anschließend freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion und Austausch mit Ihnen. Weitere Informationen und Anmeldung

Jetzt anmelden! 6. Online-Dialog
26 Juni 2023
CHE Consult organisiert seinen 6. Online-Dialog! Das Thema: „Herausforderung sinkender Studierendenzahlen – Nur eine Frage des Marketings?“
Nutzen Sie unser Austauschforum, um mit Kolleg*innen anderer Hochschulen über die Herausforderung sinkender Studierendenzahlen zu diskutieren. Sie sind eingeladen zu unserem Online-Dialog „Veränderungen in der Hochschullandschaft“ per Zoom am 17. Juli 2023, 14 bis 15 Uhr.
Zu Beginn stellt Ihren unser Senior Consultant Dr. Lukasz Hill aktuelle Zahlen und Thesen zum Thema vor. Danach betrachten wir anhand von Good-Practice-Beispielen, wie das Thema angegangen werden kann. Anschließend freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion und Austausch mit Ihnen. Weitere Informationen und Anmeldung

Hochschulische Pflegeausbildung
02 Dezember 2022
Dr. Lukasz Hill und Laura Wallor, beide Senior Consultants bei CHE Consult, beschreiben zusammen mit Bettina Dauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn, in der Zeitschrift „Wissenschaftsmanagement“ Erfolgsfaktoren hinsichtlich der Lernortkooperation und Organisation bei der hochschulischen Pflegeausbildung.
In dem Artikel skizzieren die Autor*innen Herausforderungen bei der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Praxiseinrichtungen und formulieren Handlungsempfehlungen, die diese erleichtern können. Vorausgegangen war eine vom Bundesinstitut für Berufsbildung in Auftrag gegebene Studie. Sie zeigt auf, dass eine hohe Anzahl an Kooperationspartnern Abstimmungsprozesse und Kommunikation erschweren können. Die im Rahmen der Untersuchung befragten Hochschulen haben aus diesem Grund unterschiedliche Formen des Austausches zwischen Hochschule und Praxiseinrichtung festgelegt.
In ihrem Artikel stellen die Autor*innen fest, dass die Hochschulen und ihre Praxispartner*innen vor zahlreichen strukturellen und finanziellen Herausforderungen stehen. Die Lernortkooperation im Rahmen der hochschulischen Pflegeausbildung erfordere aktuell von allen Beteiligten ein hohes Maß an Flexibilität und Engagement.
Wesentliche Faktoren, um die beiden Lernorte Theorie und Praxis miteinander zu verbinden, seien eine partnerschaftliche, organisatorische Koordinierung sowie inhaltliche Abstimmung der Studieninhalte. Für eine Lernortkooperation sei ein gemeinsames Verständnis über die Ziele der Kooperation, Aufgaben und Rollen der beteiligten Partner essenziell. Dies sollte schriftlich in einem Kooperationsvertrag verankert werden. Ein weiterer Erfolgsfaktor stelle die Anbindung der Praxiseinrichtungen in die Planung von Studiengängen dar, zumal laut der Untersuchung, die Einrichtungen viel Interesse an einer vertieften Zusammenarbeit aufwiesen. Vor allem das Modulhandbuch der Hochschule sollte gegenüber den Praxiseinrichtungen transparent kommuniziert werden.

Jetzt anmelden: CHE Online-Forum
30 August 2022
Am 19. und 20. Oktober 2022 wird das CHE-Online-Forum „Strategische Nachhaltigkeit – wie und wozu messen?“ stattfinden. Das Online-Forum wird mit Unterstützung von CHE Consult, XOLAS und PRME durchgeführt.
Nachhaltigkeit ist auf verschiedenen Ebenen eine zentrale Herausforderung für Hochschulen geworden. Voraussetzung für ein auf empirischer Evidenz basiertes Management von Nachhaltigkeitsprozessen ist die Messung von Nachhaltigkeit. Das CHE-Online-Forum befasst sich mit Fragen der Notwendigkeit, der Operationalisierung und Anwendung sowie der Chancen und Risiken von Messung von Nachhaltigkeitsstrategien.
Globale Herausforderungen wie der fortschreitende Klimawandel, Ressourcenverknappung, bedrohliche Biodiversitätsverluste sowie zwischen- und innerstaatliche Konflikte und soziale Ungleichheiten bedrohen heutiges und zukünftiges Leben. Es bedarf einer umfassenden Transformation, um als Gesellschaft insgesamt auf den Pfad einer nachhaltigen Entwicklung zu gelangen. Doch welche Rolle nimmt die Institution Hochschule in diesem Kontext ein?
Wollen Hochschulen einen positiven Beitrag zu einem nachhaltigen gesellschaftlichen Transformationsprozess leisten, muss sich dieser auf mehrere Ebenen beziehen: Dieser positive Beitrag bezieht sich einerseits auf primäre Leistungsdimensionen der Hochschulen (Lehre und Studium, Pädagogik, Forschung, Vermeidung von unethischen Kooperationen) und auf Management und Organisation der Hochschulen (z. B. Energie- und Ressourcenmanagement). Zum anderen werden außerhochschulische Aktivitäten erwartet wie beispielsweise eine intensivierte Zusammenarbeit mit primär lokalen Akteurinnen und Akteuren aus Gesellschaft und Wirtschaft, insbesondere in Form nachhaltigkeitsbezogener Projekte. Zudem fordern Studierende ein „offeneres Ohr“ der jeweiligen Hochschulleitung für studentische Belange sowie eine aktive Unterstützung von studentischen Initiativen durch die Hochschule.
Das Forum thematisiert in Keynote-Beiträgen und interaktiven Werkstatt-Sessions diese Themen, vom Management von Nachhaltigkeit in Hochschulen, der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten in Studium und Lehre, einschl. nachhaltiger Managementlehre, sowie in Forschung und Transfer. Besonderes Augenmerk wird auf die Messbarkeit und Messung der verschiedenen Aspekte von Nachhaltigkeit gelegt. Keynote Speaker*innen sind:
- Prof. em. Dr. Thomas Dyllick, Director am Institute for Business Sustainability CH-IB, Prof. em. für nachhaltiges Management und ehemaliger Vize-Präsident Universität St. Gallen,
- Prof. Dr. Elisabeth Fröhlich, Präsidentin (komm.) der CBS Cologne Business School, sowie
- Regina Obexer, Senior Lecturer & UN PRME Coordinator at MCI | The Entrepreneurial School

Effekte eines Teamcoachings
17 August 2022
In einem Beitrag für die Zeitschrift „Wissenschaftsmanagement“ stellt Jens Engelke, Principal Consultant bei CHE Consult, exemplarisch die Durchführung eines Teamcoachings mit allen wesentlichen Schritten dar.
Der Artikel lehnt sich an ein Teamcoaching an, das an einer Universität durchgeführt wurde. Zugleich generalisiert der Artikel entsprechende Vorgehensweisen, um den Leser*innen Anregungen für Teamcoachings zu geben.
Die Ausgangssituation für das Teamcoaching war gekennzeichnet durch eine gewisse Unzufriedenheit der Mitarbeiter*innen in einer Organisationseinheit der Universitätsverwaltung. Das Team bestand aus sieben Personen sowie einer Führungskraft. Einige Personen übten ihre Tätigkeit seit vielen Jahren nahezu unverändert aus, andere waren recht neu im Team. Die Aufgabenbereiche des Teams wurden teilweise verändert, Prozesse wurden digitalisiert und somit auch modifiziert. In der Summe gab es zahlreiche größere und kleinere Veränderungen für das Team.
Jens Engelke beschreibt drei Phasen des Teamcoachings:
Phase 1: Vorbereiten des Teams auf das Coaching und Herstellen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit
Phase 2: Durchführen eines Workshops zur Identifikation und Diskussion von Stärken und Schwächen des Teams, Lösungsansätze vereinbaren
Phase 3: Einführen einer Feedback-Kultur, in der positive Aspekte erwähnt und negative Aspekte konstruktiv kommuniziert werden
Dem Autoren zufolge sollten Teams oder Arbeitsgruppen Teamcoachings nutzen, wenn es Potenzial für eine Verbesserung des Zusammenarbeitens gibt und nicht erst im Konfliktfall.
Für ein erfolgreiches Teamcoaching bedürfe es einer internen oder -externen Expertin beziehungsweise eines Experten, die/der in entscheidenden Momenten dafür Sorge trägt, dass kritische Situationen stets konstruktiv besprochen werden und somit die Positiv-Dynamik eines Teamcoaching-Workshops gewahrt bleibt.

Digitale Transformation an der Universität Hohenheim
15 Juli 2022
CHE Consult hat die Universität Hohenheim beim Start eines umfassenden Veränderungsprozesses zur Digitalen Transformation begleitet und ein richtungsweisendes Strategiepapier mitgestaltet.
Die Universität Hohenheim will Forschung, Studium und Lehre, aber auch die Universitätsverwaltung innovativer, effizienter und zukunftsfähiger gestalten. Eine Strategie zur Digitalen Transformation, abgestimmt auf den Struktur- und Entwicklungsplan 2023 bis 2027 der Universität, soll hierzu beitragen. Um eine hochschulweite Akzeptanz für das komplexe Projekt zu erreichen, wird die digitale Transformation als partizipativer und zukunftsgerichteter Veränderungsprozess aktiv entwickelt und umgesetzt. Die Grundlage für diesen Prozess und im Prozessverlauf anstehende Entscheidungen bildet ein Strategiepapier, das bereits unter Beteiligung der Universitätsangehörigen entstanden ist. Es hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren und wird fortlaufend aktualisiert.
Um Inhalte für das Strategiepapier zu kreieren, fanden thematische Online-Workshops, Diskussionen sowie Abstimmungsgespräche statt. Die meisten Ideen und Textbausteine entstanden in einem fakultäts- und statusgruppenübergreifend zusammengesetzten „ThinkTank“, der sich über einen Zeitraum von zehn Monaten regelmäßig getroffen und unterschiedlichste Perspektiven in den Prozess eingebracht hat. Projektmanagerin Julia Klingemann, Principal Consultant bei CHE Consult, hat diese Treffen moderiert, analysiert sowie umfassend dokumentiert und für das Strategiepapier aufbereitet. Dieses wurde im Rektorat der Universität Hohenheim, im Universitätssenat und Universitätsrat, drei Fakultätsräten sowie weiteren wesentlichen Gremien besprochen und verabschiedet.
Prof. Dr. Caroline Ruiner, Prorektorin für Digitale Transformation an der Universität Hohenheim, zeigt sich sehr zufrieden:
„Ich bedanke mich ganz herzlich bei Frau Klingemann von CHE Consult für die professionelle, maßgeschneiderte und vertrauensvolle Begleitung zu Beginn dieses wichtigen Veränderungsprozesses. Durch die partizipative Herangehensweise konnten wir sehr schnell das Strategiepapier mit den wichtigsten Vorhaben und einer Governance-Struktur für die digitale Transformation verabschieden, das von allen Beteiligten unterstützt wird. Somit haben wir jetzt eine ausgezeichnete Grundlage für die Umsetzung.“

Neuer Standort für die Fachhochschule Kiel
08 Juli 2022
CHE Consult hat der Fachhochschule Kiel empfohlen, ihren neu zu gründenden Studiengang Pflege zusammen mit dem neuen Fachbereich Gesundheit in Neumünster anzusiedeln.
Vor ein paar Monaten beauftragte die Fachhochschule (FH) Kiel CHE Consult mit einem Gutachten, das einen geeigneten Standort für den neu zu etablierenden Studiengang Pflege ermitteln sollte. CHE Consult hat seine Analyse abgeschlossen und spricht sich abschließend für die Stadt Neumünster aus. Bernd Klöver, Geschäftsführer von CHE Consult, präsentierte das Gutachten am 1. Juli in Berlin den Medien gemeinsam mit dem Hochschulpräsidium der FH Kiel.
„Es freut uns, dass mit der Fertigstellung des Gutachtens ein Standort gefunden wurde, der unseren Anforderungen optimal entspricht“, sagt Prof. Dr. Björn Christensen, Präsident der FH Kiel. „Mit dem Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) als Kooperationspartner wird die Qualität der Lehre für den wichtigen dualen Studiengang gewährleistet.“
Grundlage dieser Entscheidung ist eine Analyse basierend auf einer quantitativen und qualitativen Auswertung unterschiedlicher Daten wie demografische und wirtschaftliche Kennzahlen, verfügbarer Wohnraum und Anbieter im Gesundheitswesen. Tobias Bergmann, Oberbürgermeister des neuen FH-Standorts, ist begeistert von der Entscheidung: „Das ist ein großer Tag für Neumünster. Neumünster ist nun Hochschulstadt. Wir freuen uns, dass wir die CHE Consult mit unserem Angebot, unserer Vernetzung mit dem FEK und durch unsere Stadt selbst überzeugt haben und freuen uns auf die gemeinsame Entwicklung mit der FH Kiel in Neumünster.“

Umsetzungscontrolling für die THGA
29 Juni 2022
In den Jahren 2016 bis 2022 hat CHE Consult jeweils ein strukturiertes Umsetzungscontrolling für das hochschulstrategische Projekt „THGA 2022“ an der Technischen Hochschule Georg Agricola zu Bochum durchgeführt.
In der Hochschulstrategie „THGA 2022“ ist festgehalten, wie sich die Technische Hochschule Georg Agricola zu Bochum bis 2022 entwickeln sollte. Hierzu wurden zahlreiche strategische Maßnahmen in allen hochschulischen Leistungsbereichen beschrieben. Die THGA wollte – ausdrücklich aus hochschulexterner Perspektive – auf fundierter und dokumentierter Basis einmal pro Jahr über die Umsetzungsstände dieser Maßnahmen informiert sein. Sie beauftragte Jens Engelke, Principal Consultant bei CHE Consult, mit dem entsprechenden Controlling.
Jens Engelke und sein Team werteten die Stände anhand von Reportings der Umsetzungsverantwortlichen für die jeweiligen Maßnahmen aus und führten strukturierte Interviews durch. In einem Ergebnisbericht teilten sie der Hochschule jeweils mit, in welchem Umsetzungsstand sich die Maßnahmen jeweils befinden. Zusätzlich wurden, im Sinne der Hochschulentwicklung, weitere Empfehlungen zur Umsetzung der strategischen Maßnahmen ausgesprochen. Im Detail enthielt der alljährliche Bericht Folgendes:
- eine Zusammenfassung des ermittelten Umsetzungstandes und der Perspektiven für die verschiedenen strategischen Themen
- eine Übersicht über den Umsetzungsstand sowohl der laufenden als auch der noch nicht begonnenen Projekte
- eine Bewertung des Umsetzungsstandes durch die Gesprächspartner*innen
- wesentliche Trends und Herausforderungen sowie Chancen und Risiken, die sich aus den einzelnen Themen für die THGA ergeben
- Maßnahmen der THGA für den Umgang mit den Perspektiven, ggf. auch Wege zur Reduzierung von Hemmnissen
- sonstige Hinweise zur nachhaltigen Erfolgssicherung des Projektes
„Die objektive Analyse von außen ist sehr wertvoll, um unseren Projektstand realistisch einschätzen und die nächsten Schritte oder neue Maßnahmen einleiten zu können“, so Prof. Dr. Heike Kehlbeck, Vizepräsidentin Hochschulentwicklung. „Jens Engelke hat uns schon in der Vergangenheit sehr erfolgreich bei unterschiedlichen Vorhaben unterstützt. Die Zusammenarbeit der Hochschulangehörigen mit ihm ist immer äußerst vertrauensvoll und stets an der positiven Entwicklung der Hochschule orientiert.“
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