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Virtuelles Führen - Was genau verändert sich für Führungskräfte und Mitarbeiter*innen?

In den vergangenen Monaten ist das Führen auf Distanz für viele Hochschulangehörige zur gelebten Praxis geworden. So findet informeller Austausch, wie zu Präsenzzeiten etwa auf dem Flur oder in der Teeküche, nicht mehr zufällig statt, und auch klassische Mitarbeiter*innengespräche entwickeln virtuell eine ganz eigene Dynamik. Mit der Umstellung von Führung in Präsenz zur Führung auf Distanz bzw. zur hybriden Führung sehen sich alle Beteiligten vor Herausforderungen gestellt, die teilweise ursprünglich nicht absehbar waren, teilweise auch nicht antizipiert wurden. Daher bedarf es neuer, geeigneter Formate der Führungskommunikation als auch der Kommunikation generell.

 

Mittlerweile haben sich einige „good practices“ herausgebildet – dennoch stellen sich nach wie vor Fragen beim Umgang mit virtueller Führung, beispielsweise wie der Team-Spirit bei einem Mangel bzw. Ausbleiben von persönlichen Begegnungen aufrechterhalten werden kann. Auch fragen sich zahlreiche Führungskräfte, welche Erwartungen im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht von Mitarbeiter*innen an sie gerichtet werden.

 

Was können Sie von den Erfahrungen anderer Hochschulen lernen?

 

Zu Beginn werden uns Frau Dr. Josephine Hofmann (Zusammenarbeit und Führung, Forschungsbereich Unternehmensentwicklung und Arbeitsgestaltung Fraunhofer IAO / Universität Stuttgart IAT) sowie Herr Prof. Dr. Joachim Funke (Psychologisches Institut, Universität Heidelberg) ihre Thesen zum Thema vorstellen. Anschließend können Sie gemeinsam diskutieren und sich austauschen. 

 

DATUM

21. Januar 2021

 

UHRZEIT

13.00 h bis 14.00 h

 

ANMELDUNG

Bitte melden Sie sich hier für den Online-Dialog an. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

 

 

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