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Links zum Thema Diversity Management
Der Umgang mit Vielfalt ist an den deutschen Hochschulen ein aktuelles Thema und die Aktivitäten von CHE Consult stellen nur einen Ausschnitt all der Initiativen, Projekte und Netzwerke dar, die sich derzeit mit diesem Thema befassen. Wir freuen uns über weitere Hinweise, die wir gerne auf unserer Seite publizieren!

Netzwerke und Medien

Netzwerke

  • Die Indigene Interkulturelle Universität ist ein Netzwerk von Hochschulen in Süd- und Mittelamerika, das postgraduale Studienangebote z.B. in Recht, Sprachen und Governance mit starkem Bezug zu indigener Kultur anbietet. Informationen zur UII auf der Seite der GIZ
  • Das Netzwerk GUNI Global University Network for Innovation wurde 1999 von der UNESCO gegründet und zielt darauf ab, die Rolle der Hochschulbildung für die Gesellschaft im Sinne von public service, relevance and social responsibility zu stärken. zur Internetseite
  • Die muslimischen Hochschulgruppen an den deutschen Hochschulen haben sich im Zusammenschluss "ramsa" zusammengefunden: zur Internetseite
  • Die Universität Duisburg-Essen und die Fachhochschule Köln haben gemeinsam das "Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in Studium und Lehre an Hochschulen in NRW" gegründet. zur Internetseite
  • Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) im Studentenwerk bietet vielfältige Informationen, darunter auch einen Newsletter, zum Thema Studium und Behinderung an. zur Internetseite und Abonnement des Newsletter
  • Der Bundesverband ausländischer Studierender (bas) sieht sich als Vertreter der Interessen der ausländischen und staatenlosen Studierenden in Deutschland. Außerdem tritt er für die Chancenverbesserung von Studierenden mit Migrationshintergrund ein. zur Internetseite
  • TIES-Projekt - The Integration of the European Second Generation: TIES ist ein europäisches Forschungsprojekt, dass in mehreren Ländern die Bildungs- und Integrationserfolge von Migrant(inn)en der zweiten Generation untersucht. Weitere Informationen
  • European Access Network (EAN): Internationales Netzwerk, das weit über Europa hinausreicht und sich mit der Thematik des Hochschulzugangs beschäftigt. www.ean-edu.org
  • Arbeiterkind.de: Initiative für alle Schüler und Studierende, die als erste in ihrer Familie einen Studienabschluss anstreben. Bietet Informationen zu Studium, Studienorganisation und Studienfinanzierung und hat ein bundesweites Mentorennetzwerk etabliert. www.arbeiterkind.de
  • Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR): Mit dem regelmäßigen Bericht erzeugt der Sachverständigenrat Aufmerksamkeit für die Problematik von Integration und Migration, seit 2010 mit dem "Integrationsbarometer", einer Befragung der Bevölkerung zum Thema. www.svr-migration.de
  • Familie in der Hochschule: Ein XING-Netzwerk des Projekts Familie in der Hochschule bietet einen Newsletter und die Möglichkeit der Vernetzung mit anderen Aktiven.
  • ECHO - Expertisecentrum Diversiteitsbeleid (Niederlande): Die ECHO-Stiftung fungiert als Informations-, Beratungs- und Innovationszentrum mit dem Ziel, die Partizipation Allochthoner (also nicht in den Niederlanden Geborener) im Hochschulwesen zu erhöhen. http://www.echo-net.nl/ Zu den Erfahrungen der ECHO-Stiftung im Bereich Übergangsmanagement liegt ein Papier in deutscher Übersetzung vor: /downloads/Tupan_M_2009_Studienerfolg.pdf

Zeitschriften und Medien

  • Blog "Adventures in Post-Secondary Education": Dale Kirby, Bildungsexperten der Memorial Universität in Neufundland, Kanada, berichtet in seinem Blog regelmäßig von neuen Entwicklungen beim Zugang zu höherer Bildung. http://post-secondary.blogspot.com/
  • Widening Participation and Lifelong Learning: Die Zeitschrift erscheint dreimal jährlich und wird seit 2010 von der Open University, UK, herausgegeben (zuvor Staffordshire University). www.open.ac.uk/wpll-journal Die Zeitschrift erscheint dreimal jährlich und wird seit 2010 von der Open University, UK, herausgegeben (zuvor Staffordshire University). www.open.ac.uk/wpll-journal
  • Zeitschrift DIVERSITAS: Im deutschsprachigen Raum gibt es seit Neustem die Zeitschrift Diversitas – Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies, die die sozialen, wirtschaftlichen und politischen sowie rechtlichen Veränderungen und Bewegungen swohl in Profit- und Non-Profit Unternehmen und Organisationen reflektieren will. www.zf-diversitas.eu
  • "Teaching Teaching & Understanding Understanding": Der Kurzfilm von Claus Brabandt und Jacob Andersen von der Universität Aarhus findet plastische Bilder, die deutlich machen, wie die veränderte Studierendenschaft die Notwendigkeit für eine neue Didaktik schafft - und wie dies zur Verbesserung der Lehrqualität genutzt werden kann. http://www.daimi.au.dk/~brabrand/short-film/ Der Film bezieht sich besonders auf die Erkenntnisse aus dem Buch "Teaching for Quality Learning at University" von Prof. John Biggs.

Projekte und Aktivitäten an deutschen Hochschulen
  • Die Technische Hochschule Mittelhessen hat sich die interkulturelle Öffnung der Hochschule zum Ziel gesetzt. Weitere Informationen über das Projekt ProMi unter http://www.thm.de/promi
  • Die Universität Bremen verfolgt seit 2010 gezielt eine Diversity-Strategie: http://www.uni-bremen.de/diversity. Ein wichtiger Baustein sind die Uni-internen Projekte: http://www.uni-bremen.de/diversity/projekte-und-angebote/uni-interne-pilotprojekte.html
  • Die Goethe-Universität in Frankfurt/Main hat im Frühjahr 2012 ihr Diversity-Konzept verabschiedet. Das Konzept enthält konkrete Maßnahmen für die Umsetzung von Diversity Policies bis Ende 2014. Es beruht auf einem partizipativen Ansatz: an seiner Entwicklung waren über 200 Mitglieder der Goethe-Universität beteiligt. Weitere Informationen und das Diversity-Konzept als Download unter: www.gleichstellungsbuero.uni-frankfurt.de
  • An der Universität Kassel wurde das Pilotprojekt „Kompetenzbereich Deutsche Sprache" (KoDeS) initiiert. Alle Studienanfänger, d.h. sowohl Muttersprachler des Deutschen als auch Zweitsprachensprecher mit Migrationshintergrund in erster oder zweiter Generation, durchlaufen einen Sprachstandstest, bei dem sieben Bereiche der allgemeinen deutschen Wissenschaftssprache von der Rechtschreibung bis hin zur Textzusammenfassung abgefragt werden. Im Anschluss werden über Workshops Angebote zur Weiterentwicklung der sprachlichen Fähigkeiten angeboten.
  • Die Universitäten Duisburg-Essen, Oldenburg und Dortmund untersuchen im Projekt "Stube - Studium für Berufstätige" die Rolle von Hochschule als Anbieter von „Lernen im Erwachsenenalter".
  • Die Universität Heidelberg erarbeitet im Projekt "Teilzeitstudium" Teilzeitstudienoptionen für ihre Studiengänge, spezielle Informations-, Beratungs- und Kursangebote für Teilzeitstudierende sowie begleitende Maßnahmen zur Verbesserung der Studierbarkeit in Teilzeit (z.B. E-Learning Angebote). Weitere Informationen
  • Das Projekt "Heymat" - Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle setzt sich zum Ziel "Gründe für die Schwierigkeit der Identifikation muslimischer Einwanderer mit ihrem deutschen Heimatland herausarbeiten und das Potential hybrider Identitäten für Integrationsprozesse überprüfen". Das Projekt wird geleitet von Dr. Naika Foroutan und Dr. Isabel Schäfer und wird im Rahmen der "Schumpeter-Fellowships" von der VW-Stiftung gefördert. Projektseite Heymat
  • Das "Profilstudium Heterogenität" im Lehramtsstudium an der Universität Paderborn konzentriert sich  auf Verschiedenheiten, die innerhalb der Gesellschaft strukturierenden Charakter haben - das sind vor allem Geschlecht, sozio-kulturelle Herkunft, Migration und Behinderung -, es befasst sich mit der Entstehung, den Hintergründen, der Wahrnehmung und der gesellschaftlichen und individuellen Bewertung von Verschiedenheiten sowie deren Auswirkungen auf Bildungsprozesse. Die Webseite des Profilstudium Heterogenität
  • Das Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung besteht aus acht Universitäten, die Studienangebote im Bereich des "Service Learning" entwickelt haben, die das bürgerschaftliche Engagement von Studierenden und damit die soziale Verantwortung von Hochschulen fördern sollen.
    Webseite des Netzwerks
  • Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) bietet ein Cross Cultural Mentoring Programm für alle Studierenden unter der Berücksichtigung der Diversity-Dimensionen Bildung und Herkunft.
    Beschreibung auf der Webseite der Hochschule
  • Die Ruhr-Universität Bochum lässt die Veränderungen, die sich durch die Erweiterung des Hochschulzugangs für Personen ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung ergeben, von der Gemeinsamen Arbeitstelle RUB/IGM wissenschaftlich begleiten.
    Informationen zum Projekt
  • Als erste deutsche Universität hat die Universität Duisburg-Essen ein Prorektorat für Diversity Management eingerichtet. Eines der Ziele des Prorektorats ist die Unterstützung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und/oder Nicht-Akademikerfamilien bei der Entscheidung für ein Studium, beginnend in der 9./10. Klasse.
    Webseite des Prorektorats
    Informationen zum "Bildungsketten"-Projekt CHANCE HOCH 2
  • Die Fachhochschule Köln ist mit ihrem Konzept „Educational Diversity" eine der Preisträgerinnen im Wettbewerb des Stifterverbands „Exzellente Lehre": „Angesichts der zunehmenden Heterogenität der Studierendenschaft hinsichtlich Herkunft oder Wissensstand soll das Lehren und Lernen stärker individualisiert und die Selbstlernkompetenz der Studierenden gefördert werden."
    Informationen der Hochschule
  • Die Universität Augsburg hat in diesem Jahr ein Promotionskolleg zum Thema „Heterogenität und Bildungserfolg" eingerichtet. Webseite des Promotionskollegs
  • Die BTU Cottbus hat das hochschulweite Projekt „Diversity Management - in Vielfalt zum Erfolg" initiiert, das mit Aktivitäten wie Veranstaltungen, Ringvorlesungen und Workshops den Umgang mit Vielfalt an der Universität verbessern helfen will.
    Webseite des Projekts
  • In Kooperation mit mehreren Universitäten führt die ZEIT-Stiftung das Projekt "Schülercampus Mehr Migranten werden Lehrer" durch, das der Zielgruppe das Berufsbild Lehrer näherbringen will und bei einer Entscheidung für diesen Berufsweg helfen will. 
    Projektbeschreibung der ZEIT-Stiftung
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Ansprechpartnerin
Hannah Leichsenring
Hannah Leichsenringmehr
Telefon: 030 2332267-58
Fax: 030 2332267-59
E-Mail: hannah.leichsenring
@che-consult.de
 
Assistenz:
Jeanne Vogtmehr
Telefon: 030 2332267-52

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