Imagestudie Ost-West für Hochschulen, Ministerium (2009)
Projekttyp:
CHE Consult
Projektpartner: Eigenprojekt
Laufzeit:
2/2009 - 11/2009 (abgeschlossen)
Zielsetzung
Erklärung von Ost-West-Mobilitätsbereitschaften
Projektansatz
Die Hochschulen in den neuen Bundesländern sind aktuell einer Gefahr der Kapazitätsunterauslastung ausgesetzt. Diese begründet sich u.a. auf den für die kommenden Jahre prognostizierten Rückgang der Hochschulzugangsberechtigten in den neuen Ländern und das fortbestehende Wanderungsdefizit der ostdeutschen Länder mit Bezug auf StudienanfängerInnen, welche ein Studium in den westdeutschen Ländern aufnehmen.
In einer Befragung sollen Studieninteressierte bzgl. ihrer Einstellung zu einem Studium in den neuen Ländern befragt werden. Die empirische Studie soll ermöglichen, die spezifischen Wanderungsphänomene zu begründen, das Image der ostdeutschen Hochschulen annähernd zu messen und eventuelle Motivatoren bzw. Hemmfaktoren für die Studienaufnahme Ost zu identifizieren.
Projektinhalte
- Einstellung (zu den neuen Ländern, zu den Hochschulen in den neuen Ländern)
- Handlungsbereitschaften (Studienwahl, Mobiltität), Wissen (Studiengebühren, Studienkosten etc.)
- Repräsentative Studie unter Studienberechtigten in Ost und West
Ergebnisse
Vorstudie Julia Beckmann (=Bachelor-Thesis) liegt vor, Ergebnisse als ppt im Intranet
Projektmitarbeiter
Julia Beckmann
Markus F. Langer
Publikationen
Beckmann, Julia; Langer, Markus F.: Studieren in Ostdeutschland? Eine Empirische Untersuchung der Bereitschaft zum Studium in den neuen Ländern, Gütersloh, 2009, 100 Seiten, ISBN 978-3-939589-94-5, ISSN 1862-7188
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