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 | Projekt |
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| Kinder und Karriere – Frauen- und Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil für Hochschulen und außerhochschulische Forschungseinrichtungen in Brandenburg | | Projekttyp:
CHE Consult Projektpartner:
MWFK Brandenburg Laufzeit:
5/2007 - 8/2008 (abgeschlossen) |
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 | Zielsetzung |
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| | Das hier beschriebene Projekt verfolgt das Kernziel, das Image der Wissenschaftslandschaft, d.h. der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg, um eine Komponente „Frauen- und Familienorientierung“ zu erweitern und diese positiv im Sinn einer geradezu „einladenden“ spürbaren Frauen- und Familienfreundlichkeit zu besetzen.
Mit Hilfe einer noch stärker erkennbaren frauen- und familienfreundlichen Positionierung im Wettbewerb soll faktisch eine Ausschöpfung der Bildungsressourcen (Stichwort Übergangsquote), eine größere Attraktivität im Wettbewerb sowie eine Abmilderung der Abwanderung erreicht werden. So soll dem Fachkräftemangel und einem teilweise daraus resultierenden Investorenmangel entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig soll damit die Verwirklichung familien- und frauenpolitischer Zielstellungen vor dem Hintergrund des bisher Erreichten weiter vorangebracht werden. Dies gilt sowohl für die generelle Erhöhung der Frauenbeteiligung an Studium und Wissenschaft, und zwar über alle Gruppen (Studierende, WissenschaftlerInnen, Hoch-schulleitungen, Leitungen der Forschungseinrichtungen etc.), als auch für die in bestimmten Disziplinen wie bspw. den Ingenieurwissenschaften.
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 | Projektinhalte |
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| | • Eine Bestandsaufnahme der derzeit vorhandenen Frauen- und Familienorientierung (aktuelle Probleme, Erfolge bisheriger Maßnahmen, weitere zu berücksichtigende Rahmenbedingungen) brandenburgischer Hochschulen und außeruniversi-tärer Forschungseinrichtungen sowie eine Ursachen- und Wirkungsanalyse auf dieser Basis mit Blick auf die Förderung von Frauen und Familien sowie die diesbezügliche Positionierung des Landes Brandenburg muss erreicht werden.
• Es soll ein Set von messbaren Indikatoren (objektive, wie bspw. ProfessorInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen mit Kindern, Anteil der Frauen auf Leitungsebene etc. ebenso wie subjektive, d.h. bspw. Einstellungen zu Frauen in Führungspositionen, familienfreundliche Einstellung der Hochschulangehörigen etc.) entworfen werden, das geeignet ist, sowohl die heutige Situation – im Positiven wie im Negativen – zu beschreiben als auch die Basis für etwaige spätere (Zwischenevaluationen) zu sein.
• Ein „Gesamtbild/-zusammenhang“ familienorientierter Instrumente für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen soll anstelle von unzusammenhängenden Einzelmaßnahmen (wobei auch der Übergang in den Arbeitsmarkt in den Blickpunkt rücken muss) entstehen. Dieses Teilziel kann auch zur Entwicklung neuer Ansätze führen.
• Die Implementierung dieser Instrumente in den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen soll vorbereitet werden.
• Brandenburg soll als ein Land neu positioniert werden, in dem Frauen- und Familienorientierung in der Wissenschaft eine große Rolle spielen (auf Basis vorhandener Stärken von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Brandenburg, wie sie bspw. bereits heute deutlicher als anderswo in Infrastruktur und dem allgemeinen frauen-/familienorientierten Klima zum Ausdruck kommen).
Die Berücksichtigung der Belange von Familien sowie weitere Schritte zu einer wachsenden Akademisierung von Frauen sind mithin gleichberechtigte Ziel im hier zu entwickelnden Projekt.
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 | Ergebnisse |
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| | Die vereinbarten Analysen und konzeptionellen Arbeiten wurden abgeschlossen. Darüber hinaus wurde eine Befragung zur Familienfreundlichkeit brandenburgischer Hochschulen durchgeführt. Im Ergebnis wurde dann ein Qualitätsversprechen formuliert und veröffentlicht, mit dem die Brandenburgischen Hochschulen für sich werben wollen. Eine korrespondierende Aktivität für die außerhochschulische Forschung wurde nicht weiter verfolgt.
http://www.studium-in-brandenburg.de/index.php?kuk |
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 | Verantwortlich beim Projektpartner |
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| - MDgt. Dr. Josef Glombik, Abteilungsleiter, Abteilung Wissenschaft und Forschung, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
- Karin Melzer, Referatsleiterin, MWFK - Referat 25
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 | Projektmitarbeiter |
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Druckversion
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Marketing Strategisches Management |
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