Den beteiligten Fachhochschulen soll zum einen ein Instrumentarium eröffnet werden, durch den Vergleich ausgewählter Praktiken, Strukturen und Leistungen im Verantwortungsbereich der Kanzler Verbesserungsstrategien für die eigene Hochschule zu entwickeln. Zum anderen soll mit diesem Projekt die Tragfähigkeit des Instruments in einem kleinen Kreis erprobt werden, um Erfahrungen für eine breite Implementation zu gewinnen.
Projektansatz
Bildung eines geschlossenen Clubs zum Austausch vertraulicher Daten und Informationen
Gemeinsame Auswahl der Untersuchungsgegenstände aus dem Verantwortungsbereich der Kanzler
Erhebung und vergleichende Darstellung der einschlägigen Prozesse, Strukturen und Praktiken an den einzelnen Mitgliedshochschulen
Gemeinsame Bewertung der Befunde unter starker Betonung einer Prozessorientierung (gemeinsames Lernen) zugunsten einer reinen Ergebnisorientierung
Dokumentation von Unterschieden und deren Analyse sowie die Entwicklung von alternativen Gestaltungsoptionen für die Hochschulen
Ergebnisse
Mittlerweile liegen Abschlussberichte für die folgenden Arbeitsbereiche vor:
Prüfungswesen
Personalwesen
Haushalt - Schwerpunkt Drittmittel
Mittelverteilungsmodelle
Rechenzentrum/Datenverarbeitung
Qualitätsmanagement/Qualitätssicherung
Seit Mai 2009 ist der Benchmarking-Club ausgesetzt.
12.06.2007 | Benchmarking: Qualitätsmanagement in FH-Verwaltungen29.06.2005 | Benchmarking von Fachhochschulrechenzentren29.06.2005 | Benchmarking von Fachhochschul - Rechenzentren14.02.2003 | Benchmarking hilft, Verwaltungen der Fachhochschulen zu optimieren18.03.2002 | Fachhochschulen wollen Service im Prüfungswesen verbessern
Themen
Akademisches ControllingBenchmarkingFinanzmanagementGeschäftsprozessePersonalmanagementQualitätssicherungServices für StudierendeVerwaltung