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News vom 21.12.2009
Junge Frauen aus Rheinland-Pfalz studieren besonders gerne Mathematik oder Naturwissenschaften

Regionale und geschlechterspezifische Unterschiede in der Präferenz für Studienfächer der Fächergruppe Mathematik & Naturwissenschaftenmehr

News vom 16.12.2009
Mittelverteilung an der FH Aachen wird evaluiert

Bereits im Jahr 2006 nutzte die Fachhochschule Aachen die Möglichkeit, Globalbudgets einzuführen und entwickelte ein eigenes Mittelverteilungsmodell. Dieses wird jetzt von CHE Consult evaluiert.mehr

News vom 16.12.2009
Tagung "Marketing-Controlling" am 18./19. Februar 2010

Eine zunehmende Zahl von Hochschulen tritt nach mehrjährigen Aktivitäten im internationalen Hochschulmarketing nun in eine Phase ein, in der die eigenen Aktivitäten kritisch hinterfragt und erforderlichenfalls neuen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Hierzu bietet CHE Consult im Rahmen der DAAD Akademie am 18. und 19. Februar 2010 einen Workshop an, der Strategie, Ziele und Maßnahmen für ein funktionierendes Hochschulmarketing thematisiert und Praxisbeispiele vorstelltmehr

News vom 16.12.2009
Studie zeigt: Qualitätsstandards fördern Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Die Durchlässigkeit zwischen Hochschul- und Berufsbildung ist ein wichtiges, aber nach wie vor auch schwieriges Thema. Häufig fehlt das Vertrauen zwischen beruflicher und akademischer Bildung in die Qualität der vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen, was sich beispielsweise bei Zulassungsproblemen zum Studium ohne Abitur oder der Anrechnung beruflich erworbener Leistungen im Studium bemerkbar macht. Hier können gemeinsam festgelegte Standards helfen. Die Voraussetzungen dafür sind gut: Hochschulen und Einrichtungen der Berufsbildung sind im Bereich „Qualitätssicherung“ in ähnlicher Weise aktiv, so ein Ergebnis einer neuen Studie, welche das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellt habenmehr

News vom 15.12.2009
KMK: Eckpunkte Bologna – das ist ein Anfang

Im Bildungsstreik der Studierenden ist eine Reihe von Problemen bei der Einführung des gestuften akademischen Studiensystems formuliert worden, die zu einer großen Zustimmung der zuständigen Minister/-innen, der Rektorenkonferenz und vieler Hochschulleitungen geführt hat. Vor diesem Hintergrund hat die Kultusministerkonferenz (KMK) in ihrer 328. Plenarsitzung am 10. Dezember 2009 „Eckpunkte zur Korrektur der Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen und der Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsytemen und die Modularisierung“ beschlossen. Dabei sind entgegen mancher Erwartungen wichtige Akzente für die Reform und die Weiterentwicklung der bisherigen Umsetzung des Bologna-Prozesses gegeben worden – auch wenn noch Wünsche offen bleiben.mehr

News vom 15.12.2009
„Vielfalt als Chance“ – Soziale Heterogenität der Studierenden steht im Fokus eines 2010 startenden Großprojekts

Nicht nur die aktuellen Bildungsstreiks weist darauf hin, dass in manchen Bereichen der Hochschullandschaft ein kultureller Wandel nötig wird. Auch der demographische Wandel erfordert einen anderen Umgang als bisher mit der Ressource Bildung. „Vielfalt als Chance“ - unter dieser Losung fördert die Bertelsmann Stiftung jetzt ein neues Großprojekt, das sich mit der Heterogenität der Studierenden befasst und untersucht, welche Lerntypen an den Hochschulen repräsentiert sind und welche Handlungsempfehlungen für Studium, Lehre sowie Service und Beratung von Studierenden daraus folgen sollten. Der Blick soll sich dabei nicht so sehr auf die möglichen Defizite von Einzelnen richten, sondern auf die bisher oft verkannten Potentiale, die sich aus Heterogenität ergeben können.mehr

Artikel vom 15.12.2009
Die Bologna-Reform ist ein Fortschritt - Bloß nicht zurück!

An den Hochschulen herrscht Protest. Engagierte Studierende kämpfen zu Recht um bessere Studienbedingungen, schaffen dadurch aber auch ein Forum für chronische Neinsager, die sich in einer seltsamen Koalition zusammengeschlossen haben.Denn in einem sind sich hörsaalbesetzende Kapitalismuskritiker und Liebhaber des universitären Elfenbeinturms offenkundig einig: Früher war alles besser.Wir erinnern uns: Früher - das war die Zeit, als Dutzende Gremien eine komplette Hochschule lähmen konnten. Früher haben sich Hochschulen lieber mit sich selbst beschäftigt als mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Jörg Dräger mit einem Gastkommentar in der WELTmehr

News vom 14.12.2009
Bayern an die Spitze-CHE Consult gibt Empfehlungen für die Fortentwicklung des bayerischen Hochschulsystems

Bayerns Hochschulen können sich einer guten Ausgangslage rühmen. Soll das bayerische Hochschulwesen im Vergleich mit anderen Bundesländern aber erstklassig werden, müssen die aktuellen Herausforderungen im Bildungsbereich vor allem auf der staatlichen Ebene zu einem Schub der Fortentwicklung genutzt werden. CHE Consult hat im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw und VBM) eine Studie mit Handlungsempfehlungen vorgelegt, die die Bayrischen Hochschulen national und international vergleicht. mehr

News vom 10.12.2009
Neue Wege für das BAföG

Die Studentenproteste hatten bereits einen ersten Erfolg: im kommenden Jahr werden vermutlich die BAföG-Fördersätze deutlich angehoben. Eine neue Studie des CHE belegt aber, dass es nicht reicht, einfach mehr Geld ins BAföG zu stecken. Vielmehr muss eine strukturelle Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen eines modernen Hochschulsystems und an gesellschaftliche Zielstellungen erfolgen mehr

News vom 07.12.2009
Vielfalt als Chance – Soziale Heterogenität der Studierenden steht im Fokus eines neuen Großprojekts

Nicht nur die aktuellen Bildungsstreiks, sondern auch der demographische Wandel, zwingt zu einem kulturellen Wandel innerhalb der Hochschullandschaft. „Vielfalt als Chance“ - unter dieser Losung fördert die Bertelsmann Stiftung jetzt ein neues Großprojekt, das sich mit der Heterogenität der Studierenden befasst, dabei untersucht welche Lerntypen an den Hochschulen repräsentiert sind und welche Handlungsempfehlungen für Studium, Lehre sowie Service und Beratung von Studierenden daraus folgen sollten. Der Blick der Forschenden richtet sich dabei nicht auf die möglichen Defizite von Einzelnen, sondern auf deren verkannte Potentiale.mehr

News vom 04.12.2009
Tagung „Aber bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel“ präsentiert best practice-Ergebnisse

Was tun Hochschulen, die ihre Familienfreundlichkeit verbessern wollen? Acht Hochschulen, die im Mai 2008 beim Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ ausgezeichnet worden sind, präsentieren am 15. und 16. März 2010 im Berliner Harnack Haus ihre Erfahrungsberichte und Ergebnisse, die auch an anderen Hochschulen Schule machen könnten. Initiiert wurde das Programm von der Robert Bosch Stiftung, dem Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder sowie dem CHE Centrum für Hochschulentwicklungmehr

News vom 30.11.2009
CHE-Symposium am 3./4. Februar in Berlin fragt nach den Aufgaben von Wissenschaftsministerien

„Die Hochschulen sind „entfesselt“, was ist eigentlich mit den Ministerien?“ Diese Frage haben sich vielleicht diejenigen in den Hochschulen schon öfter gestellt, die mit neuen und zusätzlichen Aufgaben befasst sind, die die gewachsene Autonomie der Hochschulen in den letzten Jahren mit sich brachte. Für die Mitarbeiter/-innen der Ministerien führt die Autonomie zu der entscheidenden Frage, wie staatliche Verantwortung adäquat wahrgenommen werden kann. Das CHE Symposium "Wissenschaftsministerien von morgen – Rückzug oder neue Aufgaben?" macht Handlungsbedarfe deutlich und zeigt neue Möglichkeiten auf mehr

News vom 26.11.2009
BAföG muss familienfreundlicher werden

Familienfreundlichere BAföG-Regelungen fordert der best practice-Club „Familie in der Hochschule“, ein Zusammenschluss von 8 besonders familienorientierten Hochschulen. Ein Positionspapier konkretisiert Veränderungsvorschlägemehr

News vom 23.11.2009
„Freizeitkapitäne ohne Patent“ – Professionalisierung im Fakultätsmanagement tut Not

Prof. Dr. Arno Frühwald fasste mit seinem kontrovers anmutenden Zitat die aktuelle Problemsituation des Fakultätsmanagements in Deutschland zusammen. Die CHE-Tagung am 19. und 20. November in Kassel tagte über die aktuellen Anforderungen, Lösungen und Trends im Fakultätsmanagement, bei welcher vor allem die Diskrepanz zwischen Managementfunktionen der Geschäftsführer/-innen und Leitungskompetenzen der Dekaninnen und Dekane im Vordergrund standen.mehr

News vom 20.11.2009
Veränderte Studienfachwahl bei Studienanfänger(inne)n: Ein Trade-off innerhalb der MINT-Fächer?

Eine aktuelle Auswertung zu den Fächerpräferenzen von Studienanfänger(inne)n der Jahre 2006 und 2007 im Vergleich nimmt die MINT-Fächer in den Blick. Die Auswertung zeigt, dass der bundesweite Trend bei der Studienfachwahl scheinbar dahin geht, dass ein steigender Anteil der Studienanfänger/-innen ein Studium in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften aufnimmtmehr

News vom 19.11.2009
Hochschulsteuerung braucht Verantwortungskultur

Zwei Tage setzten sich 80 Personen aus Wissenschaft, Hochschulmanagement und Ministerien kontrovers darüber auseinander, inwieweit die Einführung neuer Managementinstrumente wie z.B. die leistungsorientierte Mittelzuweisung und neuer Entscheidungsorgane wie vor allem Hochschulräte die institutionelle Eigenverantwortung der Universitäten und Fachhochschulen tatsächlich gestärkt hatmehr

News vom 18.11.2009
Erster Regionalworkshop von CHE Consult zum Thema „Hochschulmarketing für die neuen Länder“

Hochschulmarketing muss immer regionale Besonderheiten beim Instrumentenein-satz ebenso wie bei den Zielstellungen berücksichtigen. CHE Consult bringt daher seine Ideen und Konzepte zu den Hochschulen und startet – in Kooperation mit aus-gewählten Hochschulen – eine Reihe von Regionalworkshops. Am 20. November 2009 startet dieses neue Format in Potsdam.mehr

Interview vom 18.11.2009
Müller-Böling rät den Studierenden nicht in Fundamentalkritik zu verharren

Prof. Müller-Böling, Gesellschafter von CHE Consult, empfiehlt in einem Interview mit dem ZDF den Studierenden, von der grundsätzlichen Kritik am Bologna-Prozess abzulassen. Erfolg werden die Studierenden nur dann haben, wenn sie sich in den konkreten Arbeitsprozess der Studiengestaltung einmischen. Müller-Böling vertritt im Verlauf des Interviews klare Positionen zum Bologna-Prozess, den notwendigen Korrekturen und De-Regulierungen sowie zum Thema Auslandsaufenthalt. Deutlich erklärt Müller-Böling, dass der Erfolg im Bologna-Prozess sich nur dann einstellen kann, wenn Hochschulen und Politik ihre Verantwortung wahrnehmen und gemeinsam die Reform voranbringen. Besonders in der Mittelzuweisung und Finanzierung dürfen keine Zahlen schön geredet werden. mehr

News vom 17.11.2009
Studie zum Fakultätsmanagement: Wissenschaftsmanagement als Profession muss mehr gewürdigt werden

Die Auswertung der Befragung zum Fakultätsmanagement "Management im Team" hebt unterschiedliche Entwicklungen zwischen Universitäten und Fachhochschulen hervor. Während bei den Universitäten die Teamarbeit auf gutem Weg zu sein scheint, sind an Fachhochschulen deutlichere Problemfelder zu erkennen. mehr

News vom 16.11.2009
Virales Marketing, Onlinemarketing und Stadtmarketing als Schlüsselfaktoren erfolgreichen Hochschulmarketings

Die CHE Marketingrunde hat zum nunmehr elften Mal getagt. In Bielefeld befasste sie sich mit den aktuellsten Trends und Entwicklungen im Hochschulmarketing.mehr

News vom 10.11.2009
Zielregionen für das Hochschulmarketing der Universität Bielefeld

Gute Studierende – und genug davon, das ist die unabdingbare Basis für eine erfolgreiche Hochschule. Dabei ist das Potenzial regional durchaus begrenzt – nicht immer quantitativ, sondern häufig eher qualitativ. Gerade im Kerneinzugsbereich, im unmittelbaren Umfeld einer Hochschule, stoßen Hochschulen schnell an die Grenzen ihrer Entwicklungsmöglichkeiten.mehr

News vom 02.11.2009
Studieren in Ostdeutschland!? – Die Qualität stimmt, aber das Image …

Repräsentative Studie des CHE nimmt das Image des Hochschulraumes Ostdeutschland unter die Lupemehr

News vom 23.10.2009
Die Probleme der Bologna-Reform sind alle benannt, aber ohne einen Bewusstseinswandel kann sie nicht gelingen

Die KMK-Beschlüsse weisen in die richtige Richtung und die HRK hat die Anforderungen der Hochschulen präzisiert, aber Forderungen nach mehr Geld und weniger Prüfungslast zielen auf die Symptome und nicht auf die Ursache. Die aktuelle Debatte zur Reform der Reform zeigt zwei Dinge, die eigentlichen Ziele des Bologna-Prozesses sind noch lange nicht erreicht, aber dass die Nöte und Sorgen der Studierenden so ernst genommen werden, ist eine Neuerung und zeigt: die Orientierung der Lehre an der Perspektive der Studierenden macht Fortschrittemehr

News vom 21.10.2009
Trotz Wirtschaftskrise: Geisteswissenschaften mit Berufschancen

Bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse diskutierte die CHE-Consult-Expertin Dr. Daniela De Ridder bei einer Podiumsdiskussion des ZEIT Dialog Forums über die Berufschancen der Geisteswissenschaften.mehr

News vom 19.10.2009
Duales Studium: Fachkräftemangel zwingt zu Strukturreformen an Hochschulen

In Zeiten von Wirtschaftskrise und Fachkräftemangel optieren insbesondere die ehemaligen Berufsakademien in Baden-Württemberg für Duale Studiengänge. CHE Consult hat jetzt in einer Studie ermittelt, welche Studiengänge und -modelle dabei angeboten werden. mehr

Interview vom 08.10.2009
"Nur Mut zum Studium" - Markus Langer zum Thema Studienverzicht in der Wirtschaftskrise

Markus Langer, Marketingexperte bei CHE Consult, rät Studieninteressierten, nicht wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise den Plan des Studiums zu verschieben. Seine Empfehlung ist, bei großer Konkurrenz am Wunschstandort auch Alternativen in Betracht zu ziehen. Es gebe zahlreiche gut aufgestellte ostdeutsche Hochschulen und auch im Ausland die Möglichkeit, das angestrebte Studium zu beginnen. Ein Verzicht sei auf jeden Fall die falsche Strategie. Lesen Sie mehr dazu auf mz-web.demehr

News vom 05.10.2009
Mit Reinhard Mohn verliert das Hochschulsystem einen großen Förderer und eine beeindruckende Persönlichkeit

Detlef Müller-Böling, langjähriger Leiter des gemeinnützigen Centrums für Hochschulentwicklung und jetziger Hauptgesellschafter von CHE Consult, würdigt Reinhard Mohn in einem persönlichen Nachrufmehr

News vom 25.09.2009
CHE Consult ist assoziierter Partner der Compostela Group of Universities (CGU)

Am 23.09.2009, anlässlich der Jahresversammlung der CGU, wurde CHE Consult in die Compostela Group of Universities aufgenommen. Damit wird die Kooperation zwischen den beiden Organisationen vertieft werden.mehr

News vom 24.09.2009
„Studieren ohne Abitur“: Berlin, Hamburg und Hessen schöpfen Potenzial am besten aus

Eine neue CHE-Studie zeigt: Der Anteil der Studienanfänger/innen ohne Abitur hat sich innerhalb von zehn Jahren zwar verdoppelt, doch das Niveau ist insgesamt sehr niedrig geblieben. Ein deutlicher Unterschied ergibt sich zwischen Ost- und Westdeutschland. Während der Trend in den alten Bundesländern deutlich nach oben geht, zeigen die Werte für die neuen Bundesländer eine leicht abnehmende Tendenz. mehr

News vom 24.09.2009
CHE Consult in vierköpfigem IAU-Expertengremium vertreten

Um ihre Internationalisierungsstrategie auszubauen, hat die Hokkaido-Universität auf Empfehlung der IAU ein vierköpfiges Expert(inn)enteam benannt, dem auch CHE Consult angehört.mehr

News vom 22.09.2009
Nicht das Abitur ist entscheidend – Anhörung im Landtag in NRW zum „Studium ohne Abitur“

Die Landtagsfraktion der SPD in Nordrhein-Westfalen hat einen Antrag zur Öffnung des Hochschulzugangs gestellt. CHE Consult war als Sachverständige zur Anhörung eingeladen und gab auch eine schriftliche Stellungnahme ab. mehr

Interview vom 24.08.2009
"So viel wie nötig und so wenig wie möglich" - Ratschläge in Sachen Studienkredit

CHE-Experte Ulrich Müller gibt für aud!max Tipps in Sachen Studienkredite. Was sollte man beachten, wenn man einen Studienkredit aufnimmt? Wie bereitet man sich auf das Gespräch mit der Bank vor? Was sollte man vermeiden? Gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Angeboten? Antworten im Interview mit aud!maxmehr

News vom 27.07.2009
Corporate Governance – (k)ein Thema für Hochschulen?

Hochschulen brauchen integrierte Leitungskonzepte, die sowohl in die Organisation hinein als auch in das gesellschaftliche Umfeld wirksam sind. Wie diese konkret aussehen können, diskutieren Wissenschaftler/innen verschiedener Fachdisziplinen bei einer Tagung am 16./17. November 2009 in Essen. Diese wird gemeinsam vom CHE, dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen sowie der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen durchführt. Die Veranstaltung beginnt am 16. November 2009 mit einem öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Rudolf Stichweh, Rektor der Universität Luzern, zu dessen Forschungsschwerpunkten die Soziologie der Wissenschaft und der Universitäten gehört. Daran schließt sich am 17. November ein vertiefender ganztägiger Workshop anmehr

News vom 24.07.2009
Quadriga Hochschule für Medienberufe mit CHE Consult-Beratung erfolgreich

Medienberufe üben auf junge Menschen eine große Faszination aus. Wer dann in diesem Berufsfeld tätig ist, erfährt schnell, dass man sich in diesem Tätigkeitsfeld kontinuierlich weiterbilden muss. Diese Bedarfe hat die Deutsche Presseakademie erkannt und mit Unterstützung von CHE Consult die private Quadriga Hochschule mit neuen berufsbegleitenden Master- und MBA-Studiengänge entwickelt, die jetzt staatlich anerkannt wurden.mehr

News vom 21.07.2009
Demographischer Wandel und Hochschulen – Bericht zu Thüringen an Kultusminister Müller übergeben

Die CHE Consult-Studie über die Bedeutung des Thüringischen Hochschulsystems in Zeiten des demographischen Wandels bringt es an den Tag: In Thüringen werden klare Strategien für Investitionen in kluge Köpfe gebraucht, doch eine gesamtstaatliche Herausforderung erfordert auch eine gesamtstaatliche Lösung in der Hochschulfinanzierung!mehr

News vom 13.07.2009
Keine Exzellenz ohne Gender Management

Spätestens seit der Verabschiedung der gleichstellungsorientierten Forschungsstandards durch die DFG ist Gender Management an den Universitäten unverzichtbares Profilmerkmal. Die Universität Stuttgart hat nun mit Unterstützung von CHE Consult ein Konzept zum Gender Management entwickelt.mehr

Artikel vom 11.07.2009
Christian Berthold mit einem Gastbeitrag zur Bologna-Reform in der Frankfurter Rundschau

Nach dem Runden Tisch bei Bundesbildungsministerin Schavan scheint man sich einig, dass vieles in der neuen Studienstruktur geändert werden sollte. Umsetzen müssen dies vor allem die Hochschulen. Was aber sollten sie ändern? Christian Berthold, Geschäftsführer von CHE Consult, gibt konkrete Anregungen mehr

News vom 09.07.2009
Früh übt sich, wer Prof werden will

Wie gut, wenn die Universität als wohlmeinende Alma Mater ihre vielversprechenden Nachwuchswissenschaftler/-innen bei den häufig langen und mit vielen Unwägbarkeiten verknüpften Karrierewegen unterstützt. In Kooperation mit Dr. Daniela De Ridder von CHE Consult bot die Exzellenzuniversität Konstanz ihren Nachwuchswissenschaftler/-innen nun Intensiv-Workshops als Beratungs-und Coaching-Angebote an, die sie für die weiteren Karriereschritte fit machen sollen.mehr

News vom 07.07.2009
Stolz auf Vielfalt? CHE Consult untersucht Diversity-Regelungen für Hochschulen in den Nachbarstaaten

Der demographische Wandel, der Bologna Prozess und damit eine Globalisierung des hochschulischen Bildungsangebots werden dazu führen, dass die Heterogenität der Studierendenschaft überall in Europa weiter zunimmt. Wie sind die Nachbarländer Deutschlands auf diese Entwicklung vorbereitet? Was sich aus europäischen Beispielen dazu lernen lässt, zeigt jetzt eine aktuell erschienene Studie von CHE Consultmehr

News vom 30.06.2009
EAIE Executive Forum ‘Quality in internationalisation of higher education’

Internationalisierung ist zum Schlagwort in der Hochschulbildung geworden. Keine Universität scheint ohne auszukommen. Die Frage aber, was nun „gute“ oder gar „exzellente“ Internationalisierung sei, blieb bislang unbeantwortet. Was ist Qualität in der Internationalisierung? mehr

News vom 29.06.2009
Beziehungsmanagement in der Alumniarbeit

Die Idee vom Beziehungsmanagement als Leitmotiv der Alumniarbeit war Gegenstand eines Seminars von alumni-clubs.net an der Frankfurt School of Finance & Management, das in Zusammenarbeit mit CHE Consult angeboten wurde. Markus F. Langer von CHE Consult erörterte im Rahmen eines Workshops den rund 30 Teilnehmenden die Möglichkeiten und Grenzen des Relationship Marketing von Hochschulen.mehr

News vom 19.06.2009
„Partizipatives Management“ oder die Kunst, eine Universität zu steuern

Hochschulen zielgerichtet zu entwickeln und zu leiten ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl erfordert. Insbesondere den Spagat zwischen Führung und Kooperation zu schaffen, ist im Alltag nicht immer einfach. Wie das gelingen kann, zeigt das Buch von CHE-Projektleiterin Sigrun Nickel, das jetzt in der zweiten, aktualisierten Auflage erschienen ist. mehr

News vom 17.06.2009
„Personalentwicklung muss Chefsache sein"

Fachtagung „Instrumente zur Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement“ am 16. Juni 2009 in Berlin. 130 Wissenschaftsmanager/-innen diskutierten auf Einladung von BMBF und CHE nationale und internationale Modelle der Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement. mehr

News vom 04.06.2009
Beschlüsse zu Hochschulpakt II und Exzellenzinitiative weisen in die richtige Richtung

Die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Merkel haben sich heute auf die Fortsetzung des Hochschulpakts und der Exzellenzinitiative geeinigt und die von den Wissenschaftsministern im April vereinbarten Mittelansätze bestätigt. Das CHE begrüßt die Entscheidung zur Fortsetzung der Bund-Länder-Initiativen im Hochschulbereich als Schritt in die richtige Richtung. mehr

News vom 29.05.2009
Studierende profitieren von der Finanzkrise – Studienkredite werden günstiger

Die aktuellen Entwicklungen auf den Finanzmärkten haben bei einigen Studienkredit-Angeboten zu deutlich gesunkenen Zinssätzen geführt. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte CHE-Studienkredit-Test, der 33 Studiendarlehen vergleicht und aus Kundensicht bewertet mehr

News vom 27.05.2009
Tagung „Vielfältige Exzellenz“ rückt alternative Profilierungsstrategien in den Blickpunkt

Neben der Forschungsexzellenz braucht eine ausdifferenzierte Hochschullandschaft positive Anreize auf verschiedenen „Märkten“. Alternative Hochschul-Profile sollten nicht als „zweitklassig“ wahrgenommen, sondern selbstbewusst vertreten und von staatlicher Seite gefördert werdenmehr

News vom 11.05.2009
Alexander Dilger zur SaCHE: Die Letzten werden die Ersten sein

Das Umkehrungsprinzip aus der Bibel (Matthäus 19, 30) beschreibt gut eine allgemeine Folge von konjunkturellen Schwankungen einschließlich der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise. Es gilt allgemein für Länder, Branchen, Unternehmen, andere Organisationen und Personen, damit speziell auch für Hochschulen, und zwar sowohl im Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Bereichen als auch zwischen verschiedenen Hochschulen untereinander und innerhalb dieser. In der Regel sind die größten Gewinner eines Booms später die größten Verlierer im Abschwung, während die im Aufschwung Zurückgebliebenen sich als Krisengewinnler herausstellen, zumindest relativmehr

News vom 10.05.2009
Perspektiven für den Bologna-Prozess nach Leuven

Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und Wissensgesellschaft: die Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts erfordern mehr Teilhabe an höherer Bildung. Dies macht das Abschlusscommuniqué der Konferenz der europäischen Wissenschaftsminister/-innen im belgischen Leuven deutlich.mehr

News vom 07.05.2009
Jamil Salmi und Roberta M. Bassett zur SaCHE: Der Einfluss der Finanzkrise auf die tertiäre Bildung aus Sicht der Weltbank

Im Gegensatz zu den Betrachtungen über mögliche Auswirkungen der Finanzkrise in den Industrieländern wurde bisher wenig über den Einfluss auf die tertiäre Bildung in den weniger entwickelten Ländern geschrieben. Salmi und Bassett beschreiben die möglichen Auswirkungen auf den Ressourcenfluss und welche Teilgebiete des tertiären Bildungssystems betroffen sein könnten, ebenso zeigen sie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Arbeit der Weltbank aufmehr

News vom 06.05.2009
Hans N. Weiler zur SaCHE: Torheit in Zeiten der Krise – Wissenschaftsfinanzierung auf der Warteliste

Hans N. Weiler, Emeritus der Stanford University, sieht in der Wirtschaftskrise neue Ungewissheiten auf die ohnehin notorisch unterfinanzierten Hochschulen zukommen und betont daher die Dringlichkeit politischer Entscheidungen zugunsten des Wissenschaftsstandorts Deutschland.mehr

News vom 05.05.2009
Ernst Buschor zur SaCHE: Hochschulen in Bedrängnis? Glaubwürdigkeitsbonus nutzen!

Die Hochschulen, so Prof. Ernst Buschor, der an der Hochschule St. Gallen das Institut für Finanzwirtschaft und Finanzrecht leitet, haben den Vorteil, dass sie im Vergleich zur Wirtschaft grösseres Ansehen geniessen. Nun sind Hochschulleitungen gefordert, Netzwerke zu schaffen, Lösungsansätze aufzuzeigen und sie breit publik zu machen.mehr

News vom 05.05.2009
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings

Der aktuelle ZEIT Studienführer mit den Ergebnissen des Hochschulrankings des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt Spitzenergebnisse für die Modellstudiengänge im Fachbereich Medizin. Sie schneiden deutlich besser ab als die herkömmliche Medizinerausbildung. In den Lehramtsstudiengängen erhält die Universität Freiburg hervorragende Bewertungen. Die süddeutschen Universitäten bekommen besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern eine hohe Forschungsreputation zugesprochen.mehr

News vom 04.05.2009
Alex Usher zur SaCHE: Wirtschaftskrise und strategische Hochschulplanung

Auch wenn die Wirtschaftskrise zu bewältigen ist, so warnt Alex Usher, Vizepräsident des Educational Policy Institute mit Sitz in Toronto, davor, dass ihre Effekte auf das europäische Hochschulwesen nicht ernst genug genommen werden könnten. Was aber sind die Folgen für die strategischen Planungen der Hochschulen?mehr

News vom 04.05.2009
Qualität in Hochschulen braucht bessere Kooperation zwischen Leitung, Wissenschaft und Verwaltung

Wenn Qualitätsmanagement in Hochschulen tatsächlich funktionieren soll, müssen Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung ihre Kommunikation, Zusammenarbeit sowie das gegenseitige Verständnis für die unterschiedlichen Arbeitsweisen verbessern. Zu diesem Schluss kamen die 140 Teilnehmer/innen einer Tagung, welche das CHE in Kassel durchführte. Diskutiert wurden partizipative QM-Verfahren sowie Praxiserfahrungen mit der Qualitätsentwicklung in Lehre und Forschung aus Sicht von Rektor/innen, Dienstleistern und Professor/innenmehr

News vom 30.04.2009
Peter Mayer zur SaCHE: Die Weiterentwicklung der "university governance" ist notwendig

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat substanzielle Schwächen in der Ausgestaltung der "corporate governance" in deutschen Unternehmen offengelegt. Dies betrifft die Kompetenz von Aufsichtsräten ebenso wie das Verhalten von Vorständen. […] Interessant ist die Parallele zu den Hochschulen: Die Strukturen haben sich denen der Privatwirtschaft angenähert. Auch Hochschulen haben seit einigen Jahren nicht-staatliche Beratungs- und Aufsichtsorgane. Die Krise im privaten Sektor bringt auch die neuen Strukturen an Hochschulen in Misskreditmehr

News vom 29.04.2009
Frans van Vught zur SaCHE: Herausforderung Studierendenhoch

Die Wirtschaftskrise wird auf verschiedenen Art und Weise Einfluss auf den gesamten europäischen Hochschulraum haben. Die Zahl der Studierenden wird steigen und die Verweildauer im Studium wird sich verlängern. Damit erhöhen sich die Kosten, so dass ohne eine stärkere finanzielle Unterstützung Angebote zurückgefahren werden müsstenmehr

News vom 28.04.2009
August-Wilhelm Scheer zur SaCHE: Mit der Wirtschaftskrise aus der Ausbildungskrise

In der wirtschaftlichen Ausbildung wird nun einiges in Frage gestellt. Wir müssen das Geschichtsbewusstsein stärken, die Wirtschaftssysteme makro- und mikroökonomisch in ihrer vollen interdisziplinären Komplexität begreifen sowie ethische und moralische Werte in der Managerausbildung verankern. Kurz gesagt, wünsche ich mir in der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung u.a. mehr Ethik und weniger Ego mehr

News vom 28.04.2009
Hochschulpakt: Positive Bilanz mit Entwicklungspotential

Zur Halbzeitbilanz der ersten Phase des Hochschulpaktes 2020 hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung eine Studie vorgelegt, die deutlich macht, wie wirksam die daraus stammenden Finanzmittel eingesetzt werden konnten. Die CHE-Studie belegt nicht nur den Erfolg der Bund-Länder-Vereinbarung zur Steigerung der Studienanfängerzahlen in den Jahren 2007 und 2008 mit konkreten Zahlen, sondern macht zugleich deutlich, wie die einzelnen Länder bei der Rekrutierung zusätzlicher Studienanfänger/-innen abgeschnitten haben. mehr

News vom 27.04.2009
Detlef Müller-Böling zur SaCHE: Die Wirkungen der Krise sind nicht zwangsläufig

Einige Zukunftsentwicklungen sind fix und unabwendbar. Da ist zum einen das Abiturientenhoch, das bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts noch einmal eine große Zahl an jungen Leuten an die Hochschulen spülen – könnte. Unabwendbare zweite Zukunftsentwicklung ist der Ersatzbedarf durch die aus dem Arbeitsleben scheidenden starken Nachkriegsjahrgänge. Der Fachkräftemangel wird evident mit besten Aussichten für die Absolventen der Hochschulen. Aus beiden Entwicklungen ergibt sich ein Boom für den Bachelor. Der Arbeitsmarkt wird die Bachelor-Absolventen so früh wie möglich abnehmen, auch wenn jetzt der eine oder andere Industrievertreter die angebliche Schmalspurausbildung noch bejammert mehr

News vom 24.04.2009
Wirtschafts- und Finanzkrise: Chance oder Risiko für die Hochschulen?

Die aktuelle Krise hat vielfältige Auswirkungen in allen Lebensbereichen, auch auf Bildung und Hochschulen. Doch welche Wirkungen genau eintreten werden, ist schwer vorherzusagen: Steigende Studierendenzahlen? Veränderte oder sinkende Drittmittel? Innovationen in Curricula? Veränderte internationale Wettbewerbspositionen der deutschen Hochschulen? Verbesserte Chancen auf öffentliche Finanzierung oder Verdrängung zukünftiger Ausgaben durch aktuelle Investitionen? Das CHE will Licht ins Dunkel der Kriseneffekte für Hochschulen bringen: Namhafte Experten aus dem Hochschulsektor legen ihre Prognosen und Einschätzungen unter der Rubrik „Zur SaCHE“ dar.mehr

News vom 23.04.2009
Ministerpräsidenten sollten Hochschulpakt II nachbessern

CHE begrüßt die gestrigen Vereinbarungen zum Hochschulpakt II, die in der Summe ein beeindruckendes Signal für die Hochschulen darstellen. Schon der Hochschulpakt I war erfolgreich, belegt eine Studie des CHE mehr

News vom 18.04.2009
Fachtagung zur „Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement“

Die meisten Hochschul- und Wissenschaftsmanager/innen landen zufällig in diesem Beruf, für wenige ist es eine Berufung. Präsidentinnen und Rektoren, Institutsdirektorinnen, Dekane, Fakultäts- und Forschungsmanager werden noch zu selten systematisch auf ihre Tätigkeit in dieser Funktion vorbereitet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und durch welche Instrumente sich Karrieren im Management von deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen besser fördern lassen als bislang? Antworten gibt eine Tagung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMBF) am 16. Juni 2009 in Berlin mehr

News vom 17.04.2009
International Deans‘ Course Süd-Ost-Asien erfolgreich beendet

„How to be a Dean in South East Asia?” Diese Frage hatten sich die 25 Teilnehmer/innen des 2. International Deans‘ Course sicherlich gestellt, als sie auf Einladung des DAAD im Mai vergangenen Jahres zum ersten Teil einer dreiteiligen Schulung an der Fachhochschule Osnabrück eintrafen. Nach Ende des dritten und letzten Teils der Fortbildung, haben die Dekan/innen und Heads of Department aus Indonesien, Thailand, Vietnam, Malaysia, Laos und den Philippinen viele hilfreiche Antworten erhaltenmehr

News vom 05.04.2009
CHE nimmt Stellung zur Reform der Lehrer(innen)ausbildung in NRW

Zukunfstorientierte Lehramtsstudiengänge, so die CHE-Stellungnahme, müssen sich in ihrer Ausrichtung stärker am Berufsfeld Schule orientieren und zugleich den Bologna-Prozess konsequent umsetzen. mehr

News vom 27.03.2009
Marktanalyse für prioritäre Zielregionen der Hochschulen der neuen Bundesländer

Im April startet die Imagekampagne für Hochschulen der neuen Länder. CHE Consult begleitet diese von Scholz & Friends geführte Kampagne von Anbeginn. Nun hat CHE Consult eine Analyse von ausgewählten Zielregionen für das Marketing von Hochschulen aus Ostdeutschland vorgelegtmehr

News vom 15.03.2009
Europäische Studiengangskooperationen brauchen bessere politische Rahmenbedingungen

Eine Studie von CHE und CHEPS über die Erfahrungen mit „Joint Degrees“ zeigt: Strukturell haben sich die europäischen Hochschulsysteme im Zuge des Bologna-Prozesses zwar angenähert, doch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen aufgrund disharmonischer Rahmenbedingungen immer noch nicht zufriedenstellend mehr

News vom 13.03.2009
Neustart des Benchmarking Clubs der Technischen Unis 2009

Kaum ein Projekt des CHE hat sich als so langlebig erwiesen wie der Benchmarking Club der Technischen Universitäten in Deutschland. Der aktuelle Relaunch zeigt erneut, wie bedeutsam ein kollegialer Austausch für die strategische Hochschulplanung istmehr

News vom 11.03.2009
Die neuen Fachhochschulen in NRW brauchen mehr Handlungsspielraum bei der Anwendung der Kapazitätsverordnung und der Lehrverpflichtung

Das Land Nordrhein-Westfalen will mit Wirkung zum 1. Mai 2009 drei neue Fachhochschulen gründen. Am 12. März findet die parlamentarische Anhörung zum Errichtungsgesetz im Landtag statt. mehr

News vom 11.03.2009
Exzellenz-Uni Konstanz macht Post-Docs fit für die wissenschaftliche Karriere

Sind Karrieren von Hochschulprofessor(inn)en in der Post-Doc-Phase planbar? Im Rahmen der Angebote des Zukunftskollegs der Exzellenz-Universitäts Konstanz wurde diese Frage deutlich mit „Ja“ beantwortet. Voraussetzung sind allerdings vielfältige Informationen und eine gute Vorbereitungmehr

News vom 18.02.2009
Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master

Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und -Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzt schon jeder fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungenmehr

News vom 04.02.2009
Wissenschaftsmanagement: Neues Hochschulkurs-Programm erschienen

Basis- und Vertiefungsworkshops des Fortbildungsprogramms „Hochschulkurs“ sollen im Sommersemester 2009 die Hochschulen beim Management ihrer Fakultäten und Fachbereiche, bei aktuellen Fragen zur Besteuerung, beim professionellen Umgang mit Konflikten und beim Qualitäts-Management unterstützen. Weitere Themen können als Inhouse-Workshops gebucht werden. Mehr dazu auf den Seiten des Hochschulkursesmehr

News vom 30.01.2009
CHE-Forum: QM-Systeme - Qualität als Gemeinschaftsleistung von Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung

Etliche Hochschulen sind dabei, Qualitätsmanagement-Systeme (QM-Systeme) aufzubauen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, geeignete Instrumente einzusetzen. Entscheidend ist, dass Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung diese Instrumente nutzen, um gemeinsam an der Qualitätsverbesserung zu arbeiten. Wie ein kooperatives QM gelingen kann, mit dieser Frage beschäftigt sich das CHE-Forum am 28. April 2009 in Kasselmehr

News vom 27.01.2009
HTWK Leipzig veröffentlicht ihr neues Leitbild

Nach eingehender Beratung durch CHE Consult will man an der HTWK Leipzig nun unter dem neuen Motto „Technik, Wirtschaft und Kultur – Wissenschafft Verbindung“ zu einer vielfältig vernetzten europäischen Spitzenhochschule der angewandten Wissenschaften werden. Die Entwicklung eines entsprechenden Leitbildes konnte jetzt mit der Veröffentlichung auf der Homepage erfolgreich abgeschlossen werden.mehr

News vom 22.01.2009
CHE Consult begleitet Change Management an Hochschulen durch Workshops und Beratung

Der Begriff „Change“ ist aktuell in aller Munde, nicht nur zum Amtsantritt von Barack Obama. Auch die Hochschulen sind einem stetigen Wandlungsdruck unterworfen. Im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess und der Exzellenzinitiative gilt es, neue Strategien zu erarbeiten, die auch organisatorische Änderungen zur Folge haben können. Wer nun die gängigen Theorien und Management-Anleitungen zum Change Management genau betrachtet, könnte vermuten, dass diese bei so mancher Hochschulleitung eher Unbehagen auslösen. mehr

News vom 07.01.2009
CHE-Studie untersucht Häufigkeit und Effizienz von Internationalisierungsstrategien

Internationalisierungsstrategien sind an deutschen Hochschulen keine Ausnahme mehr. 46 Prozent der befragten Hochschulen wiesen Strategien und einen Maßnahmenkatalog für ihre Internationalisierung auf. Weitere 20 Prozent bereiten dies derzeit nach eigenen Aussagen vor. Vor allem zielen die Strategien auf die Lehre abmehr

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