CHE-Studie zu den Marketingbudgets und der Nutzung der New Social Media im HochschulmarketingWie viel Mittel stellen Hochschulen für ihr Marketing bereit? Nach welchen Kriterien werden sie auf verschiedene Marketinginstrumente aufgeteilt? Welche Rolle spielen die neuen sozialen Netzwerke? Hochschulmarketing ist in aller Munde, was fehlt, ist ein Überblick über den Stand in Deutschland. Hochschulen können sich jetzt noch an einer Befragung im Rahmen der laufenden CHE-Studie „Marketing-Budgets deutscher Hochschulen und die Bedeutung der New Social Media“ beteiligen. Für die beteiligten Hochschulen erstellt das CHE eine individuelle Auswertung der Daten, die auch einen Vergleich mit den übrigen Hochschulen einschließt. Die Entwicklung im Hochschulmarketing ist rasant. Was fehlt, ist ein aktueller Überblick über den Entwicklungsstand des Hochschulmarketings in Deutschland. So ist unklar, in welchem Ausmaß die Studierendenwerbung auf integrierte und schriftlich fixierte Marketingstrategien zurückgreift oder von welcher Größenordnung die Marketingbudgets an deutschen Hochschulen sind. Auch die Aufteilung des Budgets auf die verschiedenen Marketinginstrumente und der damit verbundene Personalaufwand sowie der zu erwartende Nutzen aus den Maßnahmen sind weitgehend unbekannt. Damit fehlen wichtige Informationen, die über Marketingstrategien entscheiden.
Das CHE befragt derzeit Hochschulen zu ihren Marketingaktivitäten. Wie werden Effektivität und Effizienz der Marketingmaßnahmen in ihrer Gesamtheit sowie einzelner Marketinginstrumente eingeschätzt, und wie schlagen sich diese Einschätzungen in den Allokationsentscheidungen nieder? Welche Marketinginstrumente gehören heute zum Standard und welche werden in Zukunft unabdingbar sein, um in der Werbung um Studieninteressent(inn)en konkurrenzfähig zu sein? Den „new social media“ kommt hier eine zentrale Bedeutung zu.
Den teilnehmenden Hochschulen winken als Nutzen aus der Befragung Anhaltspunkte zur Einschätzung ihrer eigenen Marketingaktivitäten im Vergleich zum Durchschnitt der übrigen Hochschulen. Das CHE erstellt eine individuelle Auswertung der Daten, die wichtige Hinweise über die Gestaltung und die Optimierung des Instrumenten-Mixes geben. Für die Beantwortung der Fragen müssen ca. 15 – 20 Minuten eingeplant werden.
Hochschulen, die noch an der Befragung teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen. Ansprechpartner ist Marketingexperte Gunvald Herdin von CHE Consult. |